Glücklich im Job

Job Happiness – Glücklich mit sich und anderen

Manchmal passt der alte Anzug einfach nicht mehr – egal, ob im Kleiderschrank oder im Kopf. Du willst arbeiten, ohne dich zu verbiegen, und suchst nach dem Sweet Spot zwischen deinen eigenen Bedürfnissen und dem, was das Team oder die Chefetage von dir erwartet? Ob du den Laden von innen verändern willst, keine Lust mehr auf starre Normen hast oder endlich sicherer im Einfordern deiner Anerkennung werden möchtest: Hier bist du genau richtig.

1. Wissen, wer du bist: Der Kompass für mehr Happiness im Job

Wer bist du eigentlich, wenn du den Filter weglässt? Sich selbst zu kennen, ist kein nettes Hobby, sondern dein stärkstes Werkzeug. Nur wenn du weißt, wo deine Grenzen liegen und wofür du stehst, findest du den Job, der wirklich zu dir passt – oder kannst dich in deinem aktuellen Umfeld behaupten, statt dich nur anzupassen.

Eigene Bedürfnisse wahren und gleichzeitig gut im Kontakt mit den anderen sein

Selbstbewusstsein und Teamfähigkeit schließen sich nicht aus. Sie sind Schwestern. Je sicherer du dir selbst bist, desto besser kannst du auch für andere einstehen. Oder auch im richtigen Moment nein sagen.

Diversität leben

Es tut uns allen gut auch im Job „Ich“ sein zu dürfen, uns so zu zeigen, wie wir sind. Ob das einfach ist? Meist eher nicht! Abweichen von ausgesprochenen oder unausgesprochenen Normen geht mit Schwierigkeiten einher. Egal, ob du genderfluid bist, deine Religion oder sexuelle Orientierung lieber nicht offen zeigst, deine Hochsensibilität oder deine körperlich-seelischen Einschränkungen – sich zu verstecken kostet Kraft und belastet uns und nimmt den Spaß an der Arbeit oder am Zusammenarbeiten mit anderen. Deshalb ist es wichtig, dass sich Unternehmen für diskriminierungsfreie Arbeitsbedingungen einsetzen. Wenn du aber nicht so lange warten kannst, unterstütze ich dich gern dabei, wie du mehr Farbe, deine Diversität in deinen grauen Joballtag bringen kannst. Stück für Stück.

2. Bei sich bleiben: Persönliche Weiterentwicklung und Führung

Du willst weiterkommen, vielleicht auch mehr Verantwortung übernehmen,  hast schon eine Führungsrolle, aber die in deinem Unternehmen übliche Chef-Sein-Haltung ist nicht so deins? Ich begleite und unterstütze dich dabei, herauszufinden, was für eine Führungskraft du sein möchtest. Und wie du trotz der Anforderungen an diese Rolle, du bleiben kannst.

3. Klartext: Gut verhandeln – im neuen Job, bei Projekten und Konflikten

Hand aufs Herz: Wie oft hast du schon die Extrameile gemacht, während andere die Lorbeeren eingeheimst haben – einfach, weil das Fordern so unangenehm ist?

Gute Verhandlungen haben nichts mit eiskalter Ellenbogen-Mentalität zu tun, sondern mit Haltung. Egal, ob es um das Gehalt beim neuen Job geht, um die Verteilung von Projekten oder um einen schwelenden Konflikt: Du lernst, wie du für deine Arbeit einstehst, Grenzen ziehst und das bekommst, was dir zusteht. Ohne Ausflüchte, ohne schlechtes Gewissen und ohne das Gefühl, dich rechtfertigen zu müssen.

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